NATUREStar

Bio-Einwegprodukte: Nachhaltiges Einweggeschirr, Einwegbecher und Einwegbesteck der Marke NATUREStar


Alle Bio-Einwegprodukte von NATUREStar sind zu 100% aus nachwachsenden Rohstoffen und in ihrer Herstellung besonders ökologisch. NATUREStar steht für einen bewussten und schonenden Umgang mit den Ressourcen unserer Erde und setzt daher ganz auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz.

Bei der Entwicklung dieser besonders ökologischen Produkte ging es darum, Einwegartikel so umweltverträglich wie möglich herzustellen. Dabei mussten die Bio-Produkte selbstverständlich auch die Qualitäts-Standards der herkömmlichen Produkte erfüllen. Mit der Marke NATUREStar erfüllt Franz Mensch diesen hohen Anspruch. Alle Bio-Einwegprodukte sind nachhaltig produziert und nach ihrem Gebrauch vollsta¨ndig kompostierbar.

Franz Mensch liegt diese Bio-Produktlinie besonders am Herzen. Umweltschutz und Nachhaltigkeit hat im gesamten Unternehmen einen enorm hohen Stellenwert. Denn eine gesunde Natur ist für Mensch und Tier unabdingbar.

Ihre Auswahl an Bio-Einwegprodukten von NATUREStar:

Alle Bio-Einwegartikel der Marke NATUREStar sind aus nachhaltigen Rohstoffen produziert. Das heißt: Es werden nur natürliche Materialien verwendet, die nachwachsend sind. Unsere Bio-Produkte bestehen daher aus klassischen Materialien wie Holz oder Bambus, aber auch aus innovativen Bio-Rohstoffen wie Zuckerrohrfasern oder Maissta¨rke. Mehr zu den Bio-Materialien für Einwegprodukte lesen Sie in den folgenden Absätzen.

Umweltfreundliche Partyspieße aus Bambus

Die kreativen Fingerfoodspieße aus Bambus sind das Highlight eines jeden Buffets. Die Spieße sind in zahlreichen Formen und Farben erhältlich und setzen Ihre Speisen perfekt in Szene. Aber es steckt noch viel mehr in den Spießen. Jeder einzelne Bambusspieß ist extrem umweltfreundlich und nachhaltig. Bambus ist die am schnellsten wachsende Pflanze der Welt und daher der ideale Rohstoff für ökologische Einwegprodukte. Er kann viel schneller als Holz geerntet werden. Die Spieße sind vollsta¨ndig kompostierbar und extrem stabil.

Einwegprodukte aus Holz

Holz ist ein hervorragendes Material für ökologische Produkte. Es ist nachhaltig, da es ein nachwachsender Rohstoff ist. Holz ist biologisch abbaubar und zudem sehr kostengu¨nstig. Unter dem Label NATUREStar gibt es bei Franz Mensch verschiedene Spieße und Zahnstocher aus Birkenholz. Selbstverständlich verzichtet Franz Mensch auf Hölzer aus Regenwaldrodungen.

Birkenholz ist besonders stabil und kann unbehandelt (ungebleicht) verarbeitet werden. Eine spezielle Oberflächenbehandlung macht das Holz darüber hinaus sehr glatt. Ihr Vorteil: Keine Absplitterungen und raue Stellen. Holz ist bekanntlich auch der Ausgangsstoff für Papier und Pappe. Daher fallen auch die Bio-Einwegbecher und die Bio-Trinkhalme aus Papier in die Kategorie „Holz“. Sowohl die Bio-Einwegbecher als auch die Bio-Trinkhalme sind vollsta¨ndig kompostierbar und sehr umweltfreundlich. Ein Beispiel: Nach nur 80 Tagen professioneller Kompostierung sind bereits 90% eines Bio-Trinkbechers zersetzt.

Maisstärke als Rohstoff für Bio-Einwegprodukte

Aus Maissta¨rke lässt sich ein hervorragender Bio-Kunststoff herstellen – umgangssprachlich auch einfach Bio-Plastik genannt. Ein innovatives Material, dass aus nachwachsenden Rohstoffen besteht, kompostierbar ist und auf den ersten Blick wie herkömmlicher Kunststoff aussieht. PLA heißt das Material. Die Abkürzung steht für Polylactide (Milchsäuren). PLA kann unter Zugabe von Talkpulver kristallisiert werden. Dabei entsteht ein besonders hitzebesta¨ndiges Bio-Plastik: C-PLA bzw. crystallized PLA. C-PLA kann z.B. zu Bio-Einwegbesteck weiterverarbeitet werden und ist für den Kontakt mit heißen Speisen und Getränken geeignet. Noch ein Vorteil: Sowohl die Produktion von PLA als auch von C-PLA verursacht 60% weniger CO2-Ausstoß als „normales“ Plastik wie PET oder PS. Zudem können alle PLA- und C-PLA-Produkte umweltverträglich entsorgt werden. Industrielle Kompostierung, Vergärung oder Recycling sorgen für einen geschlossenen Stoffkreislauf. Bei Franz Mensch finden Sie unter der Marke NATUREStar Bio-Einwegbecher mit PLA-Beschichtung, passende Bio-Deckel aus C-PLA, Bio-Trinkhalme aus PLA und Bio-Einwegbesteck aus C-PLA – für eine umweltfreundliche Ausstattung Ihres to-go-Bereichs.

Bio-Einweggeschirr aus Zuckerrohr: Wie aus einem Abfallprodukt etwas geniales Neues entsteht

Zuckerrohr ist der Haupt-Rohstoff in der Zucker-Produktion weltweit. Als Abfallprodukt entsteht die so genannte Bagasse. Bagasse sind übrig gebliebene Fasern des Zuckerrohrs, die eigentlich keine Verwendung mehr haben. Eigentlich! Denn die Zuckerrohrfasern sind ein erstklassiges Material für Bio-Einwegprodukte. Die Bagasse lässt sich nämlich hervorragend zu einem Brei zermahlen und in beliebige Formen pressen. So lassen sich aus den Resten der Zuckerrohr-Pflanze hochwertige und extrem umweltfreundliche Bio-Teller, Bio-Schüsseln oder Bio-Lunchboxen herstellen. Eine doppelte Wertschöpfung, die Mensch und Umwelt freut!

Weitere Vorteile: Das Bio-Einweggeschirr aus Zuckerrohrfasern ist vollsta¨ndig kompostierbar, wasserresistent, öl- und fettbesta¨ndig, für Mikrowelle und Kühlschrank geeignet und hitzebesta¨ndig bis 90°C

Noch mehr zu NATUREStar und dem gesamten Bio-Sortiment finden Sie hier in der Broschüre über Bio-Einwegprodukte (PDF).




Kompostierbar und biologisch abbaubar …

Ist doch das Gleiche, oder?

Nein! Beide Begriffe werden oft in einen Topf geworfen. Streng genommen gibt es aber sehr wohl einen Unterschied. Der Begriff „biologisch abbaubar“ ist ganz allgemein. Schließlich kann fast jedes Material irgendwann abgebaut werden. Biologisch abbaubare Werkstoffe werden im Laufe der Zeit durch Bakterien und andere Organismen zersetzt. Die Bedingungen, unter denen dieser Abbau stattfindet, sind aber nicht definiert.

Ganz anders bei kompostierbaren Produkten. Sie müssen strenge Richtlinien erfüllen und sind daher in punkto Umweltschutz den „normalen“ biologisch abbaubaren Produkten einen Schritt voraus. Kompostierbare Produkte bestehen immer aus organischen Materialien, bei deren natürlicher Zersetzung richtiger Kompost entsteht. Damit aus organischem Abfall Kompost entsteht, müssen die Umweltbedingungen passen. Dazu gehören ausreichend Wasser und Sauerstoff sowie die richtige Temperatur. Die europäische Norm DIN EN 13432 sowie die amerikanische Norm ASTM D6400 legen genau fest, in welchem zeitlichen Rahmen eine vollständige Zersetzung der Rohstoffe erfolgt sein muss. So muss zum Beispiel 90% des Materials nach 6 Monaten abgebaut sein. Ganz wichtig: Kompostierbare Materialien hinterlassen keine bedenklichen Reststoffe und sind daher besonders umweltverträglich.

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