Atemschutzmasken

Atemschutzmasken für den Einmalgebrauch – sicher und komfortabel Durchatmen

Atemschutzmasken gehören genauso wie Schutzhandschuhe oder Schutzbekleidung zur PSA (Persönliche Schutzausrüstung). Besonders in Industrie und Handwerk gibt es häufig Arbeiten, bei denen Atemgifte entstehen können. Das können zum Beispiel chemische Stoffe, Staub und Bakterien sein, die bei Reinigungs- oder Sanierungsarbeiten vorkommen. Eine Atemschutzmaske schützt zuverlässig vor diesen Gefahren.

Atemschutzmasken werden grundsätzlich in zwei Gruppen aufgeteilt:

Vollmasken:

Diese werden zum Beispiel im Militär oder von der Feuerwehr getragen. Umgangssprachlich kennt man diese Art von Atemschutz als Gasmaske oder ABC-Maske.

Halbmasken:

Halbmasken sind die gebräuchlichsten Atemschutzmasken in Industrie und Handwerk. Sie bestehen aus Vlies und filtern schädliche Stoffe aus der Atemluft heraus. Daher spricht man hier fachlich korrekt von filtrierenden Halbmasken bzw. Feinstaubmasken. Diese Schutzmasken sind für den einmaligen Gebrauch gedacht und können nicht wieder verwendet werden. Daher steht in der Typbezeichnung der Atemschutzmaske das Kürzel „NR“ für „Not Reusable“.

Filtrierende Halbmasken schützen vor festen Partikeln und flüssigen Aerosolen (Flüssigkeitstropfen). Die Maske besteht aus mehreren Lagen Vlies und einem speziellen Filtermedium. Dieser Filter ist elektrostatisch und bindet die Partikel in der Atemschutzmaske. Die schädlichen Partikel werden somit nicht eingeatmet. Da diese Filterschicht während des Einsatzes immer mehr dieser Partikel aufnimmt, wird der Atemwiderstand größer, d.h. das Atmen fällt schwerer. Dann muss die Maske gewechselt werden. Sie ist nur für den Einmalgebrauch gedacht und soll maximal einen Arbeitstag lang getragen werden.

Franz Mensch setzt auf besonders hochwertige Vlies-Materialien, um den Atemwiderstand so gering wie möglich zu halten. Für noch mehr Komfort gibt es Feinstaubmasken mit Ventil. Es verhindert zuverlässig Hitzestau und minimiert den Atemwiderstand – für bestes Durchatmen.

Filtrierende Halbmasken gehören zur PSA und unterliegen der Norm EN 149:2001 + A1:2009. Sie sind in drei Filterklassen erhältlich.

Filterklassen nach der EN 149

FFP1 – für geringe Risiken

Atemschutzmasken dieser Gruppe schützen vor festen und flüssigen Partikeln, sowie ungiftige Aerosole

FFP2 – für mittlere Risiken

Schutzmasken dieser Kategorie können eingesetzt werden gegen feste und flüssige Partikel, mindergiftige feste und flüssige Aerosole, gegen Partikel krebserregender Stoffe, gegen Bakterien, Pilze und deren Sporen

FFP3 – für hohe Risiken

Atemschutzmasken der Klasse FFP3 schützen vor festen und flüssigen Partikeln, vor hochgiftigen festen und flüssigen Aerosolen, vor Partikel krebserregender Stoffe, vor Bakterien, Pilze und deren Sporen, vor Viren, Enzyme und vor radioaktiven Partikeln.

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Ihr Team von Franz Mensch berät Sie gerne auch telefonisch zu Ihren Fragen rund um das Thema Atemschutz. Rufen Sie einfach an unter Tel. +49 8193 / 9393-0.

Eine anschauliche Zusammenfassung aller wichtigen Informationen zu Atemschutzmasken und den Filterklassen finden Sie in unserem Katalog auf Seite 74. Klicken Sie hier um den Katalog als PDF-Datei herunterzuladen.

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